Bei der Hypnosetherapie läßt sich der Klient vom Therapeuten in eine Trance versetzen, wodurch sein Unterbewußtsein leichter zugänglich ist für hilfreiche Suggestionen, die der Hypnosetherapeut ihm vorspricht.
Diese Suggestionen sind vorher im Vorgespräch und der ausführlichen “psychologischen Exploration” mit dem Klienten gemeinsam abgesprochen und entspringen dem Wortschatz und Weltbild des Klienten – und eben nicht meinen eigenen Ideen. Doch auch im Zustand der Trance (also unter Hypnose) ist der kritische Teil des Bewußtseins soweit wach, dass hier keine Suggestionen “eingepflanzt” werden können, die der Klient (also Du) nicht haben wollte.

Im Gegensatz zur Showhypnose (bekannt aus Film und Fernsehen) geht es also bei der Hypnosetherapie darum, einen ganz geschützten Raum aufzubauen, in dem Du als Klient vertrauensvoll zuhören kannst und die hilfreichen Suggestionen bekommt, die Dein Unterbewußtsein darin stärken, Deine eigenen Ziele zu unterstützen.

Um es kurz zu sagen: nein, Hypnose ist nicht gefährlich. Und es geht auch keinesfalls darum, mit hypnotischen Tricks zu arbeiten. Alles wird offen vorher besprochen und Du bist auch die ganze Zeit über so wach, dass Du im Zweifelsfall sofort eingreifen könntest. Eine Hypnosesitzung ist also sicher.

Trance – Hypnose – … kann das denn gefährlich sein?

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